Die rund 800 m2 große Fläche im Wohnungsbestand der altoba ist in enger Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung und unter Beteiligung der vor Ort wohnenden Mitglieder entstanden.
PikoParks sind naturnahe Flächen in innerstädtischen Wohnquartieren, die einen Mehrwert für das soziale Miteinander, die Artenvielfalt und die Klimaanpassung im urbanen Umfeld bieten. Vergleichbare Projekte wurden bereits in Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Rheinland-Pfalz und Berlin umgesetzt. Mit dem Projekt in Altona wird das Konzept nun erstmals durch die altoba für Hamburg adaptiert. Entstanden sind Bereiche wie ein Sandarium, eine Benjeshecke, Totholzhaufen mit Regenversickerungsbecken, ein Insektenhotel, Magerbeete, Staudenbeete und Bereiche zum Ernten und Selbstgärtnern. Ein Schild informiert über ausgewählte Bereiche des Hofs.
Die Loki Schmidt Stiftung und die altoba kooperieren seit Anfang 2023. Die altoba ist im Projekt „MOIN STADTNATUR“ Pilotpartner der Wohnungswirtschaft. 2025 wurde die Genossenschaft als bundesweit erste Wohnungsbaugenossenschaft mit dem Siegel „Kooperation NATUR“ ausgezeichnet. Damit hat die Stiftung das Engagement der altoba unter dem strategischen Dach von altoba Natur für mehr biologische Vielfalt und eine naturnahe Gestaltung ihrer Außenflächen gewürdigt.
Katharina Fegebank betont bei der Einweihung am 11.06.2026: „Gerade in dicht besiedelten Stadtteilen wie Altona sind solche grünen Oasen von unschätzbarem Wert für die Lebensqualität. Der neue PikoPark ist ein wunderbares Beispiel für eine nachhaltige Stadtentwicklung, bei der Naturschutz und Nachbarschaft Hand in Hand gehen.“
Siehe auch die webseite des Altonaer Spar- und Bauverein eG (altoba)
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Bildnachweis: Pico_Park_Altoba_©Joerg Modrow 2026


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